Die Must-haves
Deine Botschaft im Sachbuch
Was möchtest du deinen Leser:innen mitteilen? Was ist deine Hauptbotschaft? Achtung – es sollte nur eine sein. Alles andere sollte sich um diese Botschaft herum aufbauen und diese stützen.
Wenn du zu viele Botschaften hast (und ja, zwei sind schon zu viel!), dann verliert das Buch Klarheit und Fokus. Und das wollen wir nicht.
Daher ist es sinnvoll, sich vor dem Schreiben zu überlegen, worum es wirklich geht. Indem du zum Beispiel einen Elevator Pitch zu deinem Buch verfasst. Wenn du es in maximal drei Sätzen schaffst, deine Botschaft zu vermitteln, dann passt’s. Und wenn du sicher sein willst, dass du verstanden wirst, dann such dir eine unbefangene Person, die dich und dein Business nicht in- und auswendig kennt, und teste deine Botschaft.
Deine Expertise im Sachbuch
Wenn du vorhast, ein Sachbuch zu schreiben, dann gibt es dafür höchstwahrscheinlich Gründe. Und idealerweise haben diese Gründe damit zu tun, dass du dich in dem Thema auskennst und dein Business darauf aufgebaut hast (oder es zumindest vorhast).
Das heißt, es ist durchaus sinnvoll, deiner Leserschaft zu erläutern, was du mit diesem Thema am Hut hast, wie du dazu kommst und welche Erfahrungsschätze du hast. Auch das kann gerne in Form von Storytelling passieren, dann liest es sich gleich noch sympathischer.
Mehr zum Storytelling findest du übrigens hier.
Dein Hintergrund im Sachbuch
„Wer will schon etwas über mich lesen? Das interessiert doch keine Sau!“ Das höre ich immer wieder von meinen Kund:innen. Die Antwort ist simpel: Es interessiert viele Menschen, wer hinter dem Buch steckt, das sie gerade lesen. Wir können uns beim Lesen einfach ein besseres Bild machen, wenn wir ein paar Details über die Person wissen, die es geschrieben hat. Und manches liest sich dann gleich anders.
Kennst du das Sender-Empfänger-Modell? Es geht dabei darum, dass das, was jemand sagt (oder schreibt, in unserem Fall) beim Gegenüber oft ganz anders ankommt. Wenn wir wissen, wie der Sender, also derjenige, der etwas schreibt, tickt, dann tun wir uns leichter, die Botschaft richtig zu verstehen und sie nicht ausschließlich durch unseren eigenen Filter zu lesen. Auch das ist also ein Faktor zur Sympathiegewinnung. Und wie wir wissen: Menschen kaufen von Menschen, und Menschen buchen Menschen. Daher ist es durchaus relevant, auch im Buch sympathisch rüberzukommen.