WAS HAT DAS JETZT MIT DEINEM BUCH ZU TUN?
Vielleicht fragst du dich, was das alles mit deinem Buch zu tun hat.
Ganz viel, sag ich dir!
Denn auch und gerade beim Schreiben ist die Grenze zwischen Originalität und Authentizität auf der einen und Grausamkeit oder Beleidigung auf der anderen Seite oft ein feiner Grat.
Nur dann ist es umso schlimmer!
WAS LIEGT, DAS PICKT
Das ist eigentlich ein geflügeltes Wort aus dem Kartenspiel und bedeutet: Was du einmal aus der Hand gegeben hast, ist nicht mehr deins. Und du kannst es auch nicht zurücknehmen. Es „pickt“ (klebt) also auf dem Tisch.
Genau so ist es mit deinem Buch: Was du geschrieben hast, was gedruckt ist, das lässt sich nicht mehr zurücknehmen.
Vielen meiner Kund:innen wird das kurz vor der Veröffentlichung so richtig klar. „Ups, das lesen auch andere!“
Oft geht es dann sogar ins andere Extrem: Kann ich das sagen? Darf ich das sagen?
Was bei den einen nur kalte Füße sind – ganz normal vor einer Veröffentlichung! – ist bei anderen eine kluge Weitsicht. Denn so sehr wir bei einem Buch bei uns bleiben sollten, was Sprache, Stil und Inhalte betrifft, so sehr heißt es auch aufpassen, was wir da rausschießen – und wen wir damit treffen.
Wenn du „nur“ kalte Füße hast, empfehle ich dir einen Workshop oder Einzelstunden bei der genialen Monika Lexa, die hierfür ein eigenes Programm entworfen und damit schon vielen Autor:innen ihre Ängste genommen hat.
Wenn es die Angst ist, doch danebenzuhauen (zur Info: Die, die wirklich dazu neigen, haben meist gar nicht die Umsicht, darüber nachzudenken), dann komm zu einem Evaluierungsgespräch zu mir und wir schauen, wie „schlimm“ es wirklich ist.
Oder lass uns gleich im Vorfeld plaudern – das kann dir viele schlaflose Nächte ersparen.
Oder du verlässt dich auf dein Buchgefühl: Ist es zu viel? Verbiege ich mich? Oder bin ich richtig, genau wie ich bin?
Wie auch immer: Ich wünsch dir freudvolles Schreiben!