Wer liest dein Buch?
Dieses Buch liegt nun – marketingtechnisch bestens abgesichert – in der Buchhandlung oder im Amazon-as.
Die einen sehen es scrollen oder gehen gleich weiter, weil ihnen die Aufmachung nicht gefällt. Zu Mainstream, das kennen wir alles schon. Die anderen machen einen echten oder virtuellen Blick ins Buch und stellen fest: Naja, ist sicher ein gutes Sachbuch. Aber davon gibt es viele. Naja, schaun wir mal, vielleicht kauf ich es irgendwann. Aber KLICK macht es nicht.
Und dann kommen die, denen genau das gefällt, die dein Buch kaufen. Und später auch dich buchen wollen. Deine Leistung in Anspruch nehmen wollen.
Die kommen jetzt zu dir, und erwarten sich … dich – so wie du dich ihnen in deinem Buch präsentiert hast.
Also so, wie du eigentlich nicht bist.
Weil du eben eine Menge Special Effects hast und nicht gerade bist wie alle anderen.
Nun hast du zwei Möglichkeiten. Entweder du machst weiter einen auf seriös und ernsthaft – sehr anstrengend!
Oder du versuchst, sie davon zu überzeugen, dass du in echt eigentlich viel cooler bist.
Geht sicher.
Aber warum nimmst du nicht den einfachen Weg?
Wenn du von Haus aus weißt, wer du bist, wofür du wirklich stehst und welche Werte du vertrittst, kannst du all das in dein Buch einbauen – und die richtigen Kund:innen kommen automatisch zu dir! Die, die einen ähnlichen Humor haben, ähnliche Werte wie du. Die, mit denen Arbeiten Spaß macht.
Nicht alle geschiedenen Frauen zwischen 28 und 46, die Kinder haben und Unternehmerinnen sind.
Sondern die, die vielleicht ähnliche Visionen und Ziele haben wie du.
Die, die vielleicht dorthin kommen wollen, wo du stehst. Weil sie auf dem Weg ein paar Schritte hinter dir sind.
Die, mit denen du auch auf einen Kaffee gehen würdest, wenn sie nicht deine Kund:innen wären. Egal, ob sie geschieden sind, Männer oder Frauen, zwischen 28 und 46 oder älter oder jünger, Kinder haben oder nicht, Unternehmer:innen oder Angestellte oder Arbeitssuchende sind.
Die, denen das Herz höher schlägt, wenn sie an deine Geschichten denken, deren Augen leuchten, wenn sie dein Buch lesen.
Deine natürliche Fanbase.
Es gibt wissenschaftliche Studien, die zeigen, dass wir Menschen, die uns ähnlich sind, meist attraktiver finden. Dass wir uns in deren Nähe wohler fühlen. Die meisten von uns kuscheln am liebsten in ihrer menschlichen Komfortzone, gerade dann, wenn sie mit jemandem zusammenarbeiten oder jemanden beauftragen wollen. Je größer das Projekt, desto wichtiger ist es, dass man sich grün ist.